Kooperationen des AKAFÖ mit Polen, China, Russland
Das AKAFÖ kooperiert seit vielen Jahren mit Studentenwerken verschiedener Länder. Zusammen mit der Internationalisierung der Studiengänge leisten diese Partnerschaften einen erheblichen Beitrag zur Völkerverständigung.
Ein so genannter Kulturgruppen-Austausch mit Polen findet bereits seit 1988 kontinuierlich statt. Darüber hinaus wird in Krakau und Bochum die polnische Sprache in Kursen vermittelt. 1997 schlossen AKAFÖ, Jagellonen-Universität Krakau und Studentenwerk "Bratniak" (Krakau) zudem einen Partnerschaftsvertrag. Ein Jahr später schickte die Robert-Bosch-Stiftung schließlich den ersten polnischen Tutor an die RUB.
2001 gesellte sich eine russische Tutorin hinzu. Neben zahlreichen kulturvermittelnden Angeboten bietet boSKop seitdem auch Austausch- und Begegnungsreisen in das sibirische Tomsk, oder zum "Goldenen Ring" und zur Universität in Jaroslavl an.
Und auch nach Frankreich haben wir unsere Fühler ausgestreckt: Seit 1991 arbeiten jedes Jahr französische Praktikanten in unserem Kulturbüro boSKop. Eine Partnerschaft mit einem französischen Studentenwerk ist in Vorbereitung, der Geschäftsführer des AKAFÖ nimmt bereits an binationalen Konferenzen teil.
Neben diesen festen Partnerschaften besuchen immer wieder ausländische Delegationen die Ruhr-Universität. 1995 fanden Angesandte der ägyptischen Universität Assiut nach Bochum. 1996 folgten Abordnungen der Universitäten Kobe, Japan, und Ljubljana, Slowenien. Und auch die internationale Kultur kommt nicht zu kurz: Bei den Internationalen KulturTagen (1988 - 1993) an der RUB traten jedes Jahr Gäste aus verschiedensten Ländern auf und tanzten, lasen, sangen oder spielten Theater. Ebenfalls seit 1988 gibt es die internationalen Hochschul-TanzTheaterTage mit großen Festivals. Und damit noch nicht genug Schauspiel: seit 2001 präsentiert boSKop jährlich die Türkischen Theatertage auf dem Campus der RUB.
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